Die Geburt
Ich Bin das Herz in dir.
Geliebtes Wesen des Lichtes, geliebtes Kind der Quelle du bist. Spürst du, wie ich in dir dich rufe?
Wir wollen heute über Geburt sprechen.
Was ist in dir, das dich noch daran hindert, diese Geburt in dir und deinem Sein zu lassen, wie sie, wie ES geboren werden will?
Was ist es, das dich daran hindert, weiter zu gehen? Was brauchest du noch, um dich stark genug zu fühlen?
Die göttliche Geburt in dir will sich vollziehen. Die göttliche Geburt in dir steht vor deiner Türe und alles was du zu sehen glaubst, ist etwas, was dir Angst macht?
Wovor, geliebtes Kind des Einen hast du Angst? Es gab eine Zeit, in der geboren werden bedeutete, zu sterben. Es gab eine Zeit, wo die Geburt so schmerzlich für dich war, daß du fast dabei gestorben wärest. Alleine schon die Geburt in deinen jetzigen Körper hiess für das, was du wirklich bist, in das Vergessen einzutauchen. Es bedeutete für dich, all deine Freunde aus der geistigen Welt zu verabschieden. Eure Geburt in den menschlichen Körper gleicht in der Erfahrung einem Tod aus der Wirklichkeit. Wie ein Abgetrenntsein hast du dies empfunden, du kamst in diesen Körper und das erste was du spürtest war, der Verlust all deiner Freunde aus der geistigen Welt, das Alleinesein, das Fremdsein.
Doch hattest du im selben Moment auch vergessen, daß dieses Gefühl nur vorübergehend vorhanden ist. Alles Wissen, alle Einheit war weg und im selben Moment, wo die Nabelschnur zu deiner Mutter durchtrennt wurde, war da ein großes Gefühl von endlosem Fallen, von Alleinesein, von unermesslicher Einsamkeit, von Nicht-mehr-dazu-gehören, von nicht-gewollt-sein, von Abschied, von Ausgestoßensein?
Warum, geliebtes Kind glaubst du wohl, fühlest du dies jetzt wieder?
Weil die Nabelschnur, die dich noch festhält, durchtrennt werden soll, damit du ganz frei bist.
Es ist derselbe Vorgang und so kommen alle diese Gefühle wieder hoch und anstatt zu vertrauen, dich in dieses hinein-fallen zu lassen, schreckst du zurück, hälst du diesen Vorgang der Geburt an, hälst deinen energetischen Atem an. Somit, geliebtes, hälst du dich im Schmerz gefangen.
Dies ist nicht nötig. Es ist wie ein im-Geburtskanal-stecken-bleiben und so bekommst du manchmal auch weniger Luft, hast ein Gefühl von Druck um deine Lungen, um dein Herz.
Etwas in dir ruft nach mehr Luft, nach mehr Weite, nach mehr Raum für dich.
Und sei gewiß, es ist deine Seele, die sich weiten will.
Ich bin jetzt magentafarben um dich herum, es ist die Farbe der Geborgenheit und Liebe, der Zärtlichkeit und Mütterlichkeit, die dich sanft einhüllt.
Siehe, die Liebe hüllt dich ein und so lasse sie ganz in dich und dein Sein hinein, lasse deine Lungen davon erfüllen, deine Brust, deinen Bauch, dein ganzes Sein.
Mache dich weich und offen und lass eintreten die Liebe zu ALLEM-WAS-IST.
Wir vertrauen dir, wir wissen, wie mutig du warst als du inkarniertest und aus der Wirklichkeit heraus dich hast fallen lassen in den Schoß deiner Mutter, in den Schoß der Erde, in den Schoß des Lassens.
Loslassen hiess für euch einst, alles was du ersehntest, wegzugeben. Loslassen bedeutete für euch:
Abschied von allem, was euch glücklich machte.
Nun wird dieses Wort wieder gebraucht und alles, was an Einsamkeit und Trennung, an Verlassenwerden damit für euch verbunden war, ist dann wieder da und signalisiert euch: Stop, nicht nochmal diesen "Fehler" machen, denn das war so sehr schmerzlich für euch und schien ohne
Hoffnung auf ein Wiedersehen, auf Gemeinsamkeit, auf Geborgenheit, auf Einheit.
Ihr glaubt, "Loslassen" bedeutet "nie wieder Glück".
Das Gegenteil ist der Fall. Es ist in Wirklichkeit die AN-NAHME dessen, was du wirklich bist, dessen, was sich dir zeigt, dessen was du so lange schmerzlich ersehnt hattest.
Nur daß es wie verkleidet daherkommt, in einem Gewande eurer eigenen alten Ängste.
Doch wisse, daß das was wirklich ist, niemals zerstört werden kann, wisse, daß all die Gefühle von Einsamkeit nur der Mantel ist, den ihr durch eure Vermeidung des Schmerzes darübergestülpt habt.
Einsamkeit und Gemeinsamkeit ist dieselbe Münze, nur euer Verstand hat auf Vermeidung geschaltet und somit seht ihr nur noch eine Seite der Münze.
Siehe, dies ist, die zwei Seiten zu sehen, sich beider Seiten gewahr zu sein und dies ist, deine Wahl in Vertrauen der Bewußtheit zu treffen. Im Vertrauen, daß Gott sich niemals irrt und daß alles, was du brauchst, dir gebracht wird, in dem Moment wo du JA sagst und vertraust.
Liebes Kind, wenn du kein Vertrauen in diese Göttlichkeit deines Seins hast, wie soll Gott dir dann zeigen, daß ER dich trägt und immer getragen hat?
Wenn du dich nicht fallen läßt, wie soll Gott dich dann auffangen?
Wenn du den Schmerz vermeidest, vermeidest du den Weg in deine Göttlichkeit.
Melaiah will dir sagen, deine Geburt steht kurz bevor. Doch ist es diesmal, egal wie es sich für dich anfühlt, eine Geburt zurück in dein wahres Sein, eine Geburt in die Fülle, eine Geburt in das Sich-nie-mehr-allein fühlen.
Du bist nicht allein.
Du Bist ALL-EINS mit allem was ist.
Lasse dich einhüllen vom Magenta und atme es ein.
Lasse dich einhüllen von dem was in dir und aus dir geboren werden will.
Du brauchst keine Narkotika dafür.
Du brauchest nur dein JA.
Und dies ist, was ich dir sagen will, dies ist, was du wissen sollst:
Ich liebe dich wie mein eigenes Kind.
Ich liebe dich und hüte DAS in dir.
Sei, was du bist, in jedem Moment und du wirst ALLES finden.
Sei was du bist und lehne dich in den Geburtskanal.
Lasse dich fallen in den Schoß der großen Mutter.
Und die Geburt wird eine Geburt der Freude sein.
erinnere dich, erinnere dich, erinnere dich.
Wir sind der Schoß und die Geburt, das Kind und die Mutter in EINEM.
Magenta,
Melaiah,
die Liebe
Durch Leanie