Ich Bin.
Ich Bin. Ich Bin das Du Bist.
Geliebtes Kind der Quelle des All-Einen, du Bist was Du Bist, was du immer warst und immer sein wirst.
Es grüßet dich das Eine, das nicht mehr getrennt werden kann und wird. Das Eine des Ganzen das Du Bist, bist Du und Du und Du.
Kind der Quelle, was kümmerst du dich um Morgen, wenn du weißt, was Du Bist? Kind der Quelle, was sorgest du dich. Hast Du denn nicht verstanden, daß Du Ich Bist? Wer will Gott trennen?
Wer will Gott nicht vertrauen? Wer will wissen, was Du, ja Du jetzt im All-Einen brauchest?
Wer will der Quelle sagen, was die Quelle jetzt brauchet?
Siehe, Du Bist Ich und Ich Bin Du und was das bedeutet ist, die Quelle kümmert sich um sich selbst so trefflich, wie euer Kopf es niemals kann und versteht.
Vertraust du denn Dir selbst nicht mehr? Die Quelle Ist. Die Quelle Ist. Die Quelle Ist.
Geliebtes Kind der Einen Quelle, du Bist Kind der Quelle und doch die Quelle in einem.
Alles ist in dir und darauf schauen wir.
Was du glaubest, gib es ab. Gib nicht dein Potential ab, sondern deinen Glauben.
Wisse. Wisse. Wisse.
In Dir. Du brauchest niemanden fragen, wer du bist. Du brauchest nicht einen Beweis, was du bist. Du, das was Du Bist, braucht keinen Beweis, keine An-streng-ung mehr, obwohl du dieses bis hierher gebrauchet hast.
Um zu erkennen.
Nicht, um einen Beweis von Gott zu erhalten.
Siehe, Du Bist. Genüget dir das Nicht?
Gib Altes ab, ent-binde dich von dem Glauben, nicht gut genug zu sein und andere Personen zu benötigen, um dich in deinem Glanze zu sehen.
Du Bist. Du Bist dieser Glanz, Du Bist dieses All-Eine.
Wieviel soll Gott dir noch beweisen?
Höre auf, zu rennen, höre auf, anderen recht zu sein und höre auf, dir selbst weh zu tun.
Vertraue. Vertraue, daß Gott sich niemals beweisen muß und wird.
Denn Gott Ist.
Was willst Du sonst?
Du kannst Gott nicht in anderen schauen, du kannst Gott nicht sehen, du kannst Gott nichts recht-machen.
Denn Gott ist in dir und so mache es dir selbst so recht, wie du nur kannst, dies ist deine vorrangige Aufgabe in mir.
Wenn du dich selbst verleugnest, verleugnest du Gott.
Wenn du dich selbst nicht an-erkennst, wer soll es sonst tun?
Gott hat über Äonen hinweg den Menschen zu sagen versucht, daß sie nichts anderes brauchen als
das zu sein, was sie bereits sind. Der Mensch aber hat Gott versucht, zu sagen, was Gott tun soll,
damit sie ihn lieben. Was Gott tun soll, damit sie glauben können, daß ER sie liebt.
Da dies nicht möglich ist, da ein Paradoxon in sich, welches euer Hirn sich ausgedacht hat, um dem Menschen zu sagen: du wirst scheitern MÜSSEN, dies ist alles, was ihr euch immer wieder bewiesen habt, weil ihr daran geglaubt habt.
Ihr habet an das Scheitern geglaubt und dies seit Äonen bewiesen.
Beende dieses Spiel.
Wisse und durchschaue dieses Spiel, es ist zum Scheitern da und zum Erkennen.
Erkenne Dich darin und gib, was du nicht mehr brauchest bewußt ab in unsere großen Hände, in die Hände des Einen der Alles ist.
Siehe, daß es nichts zu beweisen gibt, daß nichts bewiesen werden kann, was euer Hirn jemals als Beweis an-erkennt.
Erkenne lieber an, daß dieses Paradoxon dich in eine Erkenntnis und in ein Wachstum geführet hat.
Erkenne, daß Gott nur er-fahren werden kann. In Dir selbst.
Wenn du schaust in Dich hinein, wenn du bereit bist, wahr-zunehmen, was deine Wahrheit in Momento ist, wirst du atmen und dann wirst du fühlen.
Fühle jetzt und jetzt in dir:
Was fühlest du jetzt?
Fühle dieses zarte, welches nicht laut daher kommt, welches sich nicht in den Vordergrund schiebt,
welches nicht dich angreifet. welches nicht dir saget, daß du fehlst.
Fühle tiefer und lausche. Fühle deinen Atem und fühle deinen Herzpuls.
Und nun, was fühlest du nun? Was da Ist und immer da war und immer sein wird.
Fühle tief in dir, dieses Gefühl was still ist, still und still dir und deinem Atem lauscht und deinem Herzpuls und deinen Zellen und welches gleichzeitig all dieses selbst Ist.
Fühle das, was du tief und jetzt noch tiefer in dir Weißt.
Fühlst du geliebtes Kind der Quelle, das die Quelle selbst Ist? Fühlest du Dich in deinem Sein?
Es schwingt sehr zart und kraftvoll jetzt in dir und mitten in Dir.
Nimm dieses und fühle noch einmal tiefer da hinein. Atme und fühle dein Herz, deine wahre Größe.
Jetzt.
Und welch Segen Du Bist.
Geliebtes Kind der Quelle, wenn du dies gefühlet hast, wirst du nie wieder Gott In Dir verleugnen können, wenn du dies gefühlet hast, wirst du nie wieder Beweise brauchen.
Gott brauchet sich nicht zu beweisen, weder in Dir, noch außerhalb von Dir welches Innerhalb Ist.
Gott, die Quelle sprechet zu dir, In Dir und jederzeit In Dir gewesen und Seiend.
Wisse, fühle und sei gewahr.
Es ist dieses, was zählet, es ist das Eine, was Ist.
Du Bist der Segen, der Du bereits Bist.
Höre auf, vor diesem wegzulaufen.
Bleibe, bleibe und bleibe stehen jetzt, so wie es dir deine Situation im Tage zeigen will:
Bleibe stehen und ER-KENNE Dich wieder.
Tue was zu tun ist, doch im Gewahrsein deiner Selbst und du wirst mit Freude tun.
Im Erkennen was Du wirklich bist, liegt alle Kraft die du brauchest.
In deiner Situation wird solange Leere sein, wie du Leere handeln läßt.
Schaue in Dich und Du wirst alles finden.
In so tiefer Liebe und im Gewahrsein, daß du da Bist, in so tiefer Liebe und vollkommenem Vertrauen in Dich,
beweget sich die Quelle in Dir und umarmt Dich die Quelle in Dir,
denn sie Ist, was Du Bist.
Ich Bin. Ich Bin. Ich Bin.
Jederzeit und vollkommen.
( Durch Leanie)