Alle Heilung kommt aus der Quelle der Liebe<br/><br/>„Wenn du Glück hast, wirst du eine Heilung erfahren, die du erwartet hast.<br/>Wenn du wirklich Glück hast, dann geschieht Heilung in einer Form, die du dir nicht einmal erträumt hast, eine Heilung, die sich das Universum speziell für dich ausgedacht hat.“<br/>(Dr. Eric Perl)
Klarheit ist die Basis für Entscheidungsfreiheit<br/><br/><br/><br/>Entscheidungsfreiheit ist die Basis für Eigenverantwortlichkeit<br/><br/><br/><br/>Eigenverantwortung ist der Schlüssel für innere Freiheit
Omar Ta Satt, Geliebtes. Ich Bin Sananda. Ich begrüße dich in der Sprache des Lichtes, in der Sprache, die du kennst, in der Sprache, die du bist.
Geliebtes, du schaust, du schaust auf etwas, was du kennst und doch ist es manchmal, als reibest du dir die Augen. Du schaust und dein Herz weiß, was du schaust. Doch manchmal meinst du immer noch, das was du schaust, sei etwas anderes als du selbst. Siehe, ES sind die Worte "Ich Bin Du Und Du Bist Ich". Du schaust und er-schaust, was du bist und dies ist manchmal etwas, was dir nicht in seiner Volllkommenheit gefällt. Vollkommen scheint etwas sein, was perfekt ist, was glänzet und immerdar leuchtet. Doch "vollkommen" meint, das, was du schaust vollkommen schauen, vollkommen er-schauen, vollkommen durch-schauen. ALLE Schichten durch-schauen, solange hin-schauen, bis Frieden in dir ist, Stille, ein "JA".
ALLE Dunkelheit ist NICHT-SCHAUEN, leuchten tut ES, wenn geschauet wird bis Ende des jeweiligen Filmes. Alles ist dann Licht, wenn du bereit bist, schauen, den Film bis Ende schauen. Schauen meint Fühlen, schmecken, riechen, eines bis Gänze durch-schmecken. Erkennen: ES ist alles da, alle Facetten und alle Facetten nur, um ge-schaut werden wollend. Sich ganz von selbst dann auflösend, wenn Nicht-Licht, da Licht Nicht-Licht auflösend als Un-Wirklichkeit und bleibend nur Wirklichkeit, da Licht gegeben wurde. Da DU Licht bist, gebest du dein Licht in alle Facetten des Nicht-Lichtes und so erscheinet das Licht welches nur verdeckt war.
Dies ist gar nicht anders möglich, denn siehe, was passiert, wenn du im dunklen Raume deines Hauses kurz ein Streichholz erzündest: es wird heller. Heller bedeutet nicht, alles was du siehst muß dir gefallen. Heller bedeutet, du siehst hin.
Erzündest du nun über längeren Zeitraume ein Licht, sagen wir eine Lampe, wird alles hell und bis in letzten Winkel kann durch-geschaut werden.
Das Streichholz ist: ich schaue kurz hin, aber es tut weh und so schaue ich wieder weg. Licht ist dann flukturierend gegeben. Doch die Lampe, die lange erhellt, solange, bis durch-geschaut, diese Lampe ist deine Bereitschaft, hinschauen bis Filmende.
Niemand hat je gesagt, Hinschauen Hinfühlen Er-leuchtung sei immerfort vergnüg-lich. Doch wird ES das sein, wenn alles belichtet und sich auflösen dürfend das Gebundene.
Du kannst nicht durch hinschauen etwas verstärken, dies ist nicht möglich. Was geschieht ist, Licht zieht das was noch nicht gesehen wurde an, weil es erlöset werden möchte. Verstärken kann nur die Bewertung des Gesehenen, da Bewertung Gebundenes ist. Erkennst du Bewertung bei dir, erkenne dies an, als momentan da seiend und schaue weiter, schaue solange weiter, bis alle Bewertung erkannt und an-erkannt und dann gehe weiter.
Lasse einfach alles da sein.

Nun, Geliebtes, atme tief in dein Herzlicht hinein und gebe Bereitschaft. Gebe. Sei da.
Atme drei tiefe Herz-Atemzüge und siehe, wie die Sonne sich in dir ausbreitet und dich vollkommen einhüllt in dies goldene Licht, welches du von Natur bist.
Und nun fühle das, was du als Ablehnung bezeichnest in dir. Fühle, was dieses Wort in dir auslöst, heraus-löst, was sich nun zeiget. Nimm dieses Wort und schmecke es durch, atme es, rieche es, fühle, was kommt.
Ist es eine Person, ein unbestimmtes Gefühl, Gedanken, eine Situation?
Fühle Ablehnung. Fühle und schaue, rieche, schmecke, höre, egal was auftaucht.

Nun atme tief hinein und wisse: Ich Bin in deinem Herzen und nehme, was du mir gibst, was du mir zeigst, was du also anerkennst als da-seiend. Fühlst du Ablehnung?
Fühle, was du siehst und siehe was du fühlst.
Die An-nahme dessen was du auch immer siehst, fühlst, bereitwillig durch-schaust,
ist ES.
Im ES hat deine Ablehnung eines Teiles von dir selbst, egal wo du hinschaust, nun keinen Raum mehr, da Ablehnung angenommen, anerkannt und mir in dein Herz gegeben wurde.
Die Lampe ist ES, deine Ablehnung ist nicht ES, ES ist deine Bereitschaft, Lampe sein wollend.
Fühle nun noch ein Mal das Wort Ablehnung und alles, was sich zeigt. Fühle weiter und schaue was geschieht.
Siehe, wie sich seufzend auflöst, was sich zeigen durfte, wo du bereit warst, fühlend mir alles gebend.
Siehe das erlösende Lachen, mit dem sich seufzend und lösend alles was anfangs so aufbauschend sich, nun in pures Licht verwandelt.
Dichtes wird licht.

Nun stelle deine Vergangenheit vor dich hin und siehe sie an. Siehe und fühle was kommt ----------------
und wenn du alles gefühlt hast, schaue weit über all dies hinaus in den Himmel. Wisse, daß all dies dem Großen Ganzen gehöret, der ALL-LIEBE angehöret.

Nun stelle deine Familie vor dich hin. Schaue sie in ihrer Ganzheit an und wisse, daß
Spirit um die Ganzheit weiß und nichts dabei vergesset. Höre einfach in dir "Familie"
und schaue auf dies, was da ist.
Und wenn du alles gefühlet hast, was damit verbunden sich zeiget, siehe weit über all dies hinaus in den Himmel und wisse um die Vollkommenheit all dessen, wisse, daß all dies Spirit an-gehöret.

Nun stelle deine Arbeitsstelle und ebenso alle früheren Arbeitsstellen vor dich hin.
Fühle, was sich zeigt. Siehe alles so an, wie es sich dir zeigt, fühle und atme tief.
Und nun schaue weit darüber hinaus in den Himmel und wisse: all dies ist ebenso Spirits Vollkommenheit, wie alles andere.

Nun stelle das Weibliche und das Männliche vor dich hin und spüre, was sich dir zeigt. Fühle, atme, schaue, schmecke. Atme und nimm alles wahr, was geschieht.
Und nun schaue weit darüber hinaus in den Himmel und wisse:
Alles dies ist Teil des Großen, das du nicht wissen, jedoch an-erkennen kannst.
All dies gehöret Spirit an.

Nun siehe deinen Körper vor dir und schaue, was sich in dir nun fühlend zeigt.
Fühle und lasse geschehen. Fühle wo Schmerz ist und fühle was nicht schmerzt. Fühle was du an dir schön findest und fühle, was du an dir nicht magst. Atme tief.
Nun schaue weit darüber hinaus in den Himmel im Wissen und Anerkennen, daß alles
wirklich alles Spirit ist und Spirit angehört.

Sei JETZT IN diesem Körper, atmend und wissend, daß alles Licht ist von Natur aus, Natur seiend und Natür-lich sich ausgleichend.
Wisse, daß nichts von alldem verstanden werden muß.
Schaue weit über alles hinaus in den Himmel und wisse, alles gehöret mir an, nichts geht verloren, in deiner Anerkennung.
Schaue weit über alles hinaus und wisse:
Du Bist dieser Himmel selbst und nimmst in all deiner Bereitschaft anerkennen was ist, gleich wie es ist, all dies wieder dir hin.
Alles, was du nun gefühlet, alles was du nun erschauet, alles, was sich in dir gezeiget vund zeigt, ist alles, was Spirit angehöret und Spirit IST, gleich, wie du ES bewerten magst.
Siehe und wisse, alles was du gegeben und gezeigt, ist tiefst gesegnet, Jetzt und Hier und immerdar.
Siehe und wisse, Ich Bin Alles Was Ist, in dir, um dich herum und über-All.
Erkenne den Segen, der Du selbst Bist.
Ich segne dich in deiner Bereitschaft, ganz sein wollend.
Ich segne die Liebe, die Du bist.
Tief gesegnet liebe ich alles was du bist, was wir sind und immer waren, immer sein werden.





(Durch Hilke Ralah Leanie Wendisch)

 

 

 

 

 

 

 


Hilke Leani Wendisch - Mediale Heilerin und Intuitionstrainerin der Neuen Zeit